Strawberry Dream

About me

Hi, mein Name ist Linda,
ich bin 16 Jahre alt und
Schülerin auf einem Gymnasium
in Friedrichshafen.
Wohnhaft bin ich in Stetten,
zusammen mit meiner Familie
bestehend aus meinen Eltern
und mir. Allerdings habe ich noch
zwei Brüder, die aber nicht mehr
Zuhause wohnen.


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Ciao ciao!!!
der Blog geht wieder vom Netz,
aber keinen Grund zur Panik:


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"Oh Brother, where are thou?"

Auf der "Suche" nach meinem Bruder Simon, der gerade in England sein Unwesen treibt, begaben wir uns in meinen Herbstferien genau dorthin: England - Cotswolds! Durch Europa nach Belgien, genauer eine kleine Stadt in Belgien namens Oostende, wo wir übernachteten. Am nächsten Tag mit der Fähre von Dunkerque nach Dover. Das Wetter bei der Ankunft bestätigte alle Vorurteile gegenüber England, es war nämlich  düster und neblig. Erstmal angstzustände erlitten durch die "falsche" Straßenseite, aber mit der Zeit gewöhnte man sich eigentlich dran. Nach 5 Stunden Fahrt kamen wir dann endlich am Ziel an: William Morris House in Eastington/ Stonehouse. Nach etwa 3 Monaten konnte ich endlich meinen Bruder wieder in die Arme schließen. Untergebracht waren wir in einer Mühle aus dem 18 Jahrhundert, in der wir einen ganzen Flügel für uns alleine hatten, inder wir uns dann auch erstmal ausbereiteten. Das ganze war ein gigantisch großes Gelände mit eigenem „See“  und Tretboot, inklusive Enten. Am nächsten Tag erstmal nach Stroud auf einen Famer’s Market und auch sonst ein bisschen shoppen, vor allem um Simons Zimmer bequemer herrzurichten. Zum Mittagessen ging’s erstmal in einen richtigen Pub und dort natürlich Fish&Chips gegessen. Später sind wir dann noch Squash spielen gegangen und dort habe ich meine Liebe für diesen Sport entdeckt. Am nächsten Tag ging’s dann nach Gloucester in eine alte Kathedrale, die so was von riesig war, dass man sich hätte drin verirren können. Dort in den Gängen wurden Teile des ersten Harry Potters gedreht. Als wir die „Cathedral“ wieder verließen, war es inzwischen herrlichstes Wetter. Wieder in einen Pub und dort eine große Portion Kartoffeln mit Fleisch, Erbsen, Karotten und natürlich nicht zu vergessen Minze und Apfelmus. Naja, Engländisch eben. Dann Bowlen gegangen, was von mittelmäßigen Erfolg gekrönt war. Nach dem Essen haben wir uns erstmal an Simons Zimmer zu schaffen gemacht und es erstmal häsulich hergerichtet, soweit das überhaupt ging. Die Blume zumindest, die wir ihm dagelassen haben, hat es dort nicht lange ausgehalten. Nach getaner Arbeit haben wir uns erstmal die Gegend angeschaut, Enten gefüttert und den restlichen Tag vertrieben. Am nächsten und letzten Tag sind wir ohne Simon losgezogen, um auch noch was von der engländischen Kultur mitzunehmen. Also nach Nailsworth, Bath, Stroud und Painswick, viele kleine Steinhäuser anschauen. Und am Abend kam dann der Abschied von Simon. Auf der Heimfahrt noch kurz bei Stonehenge vorbei, wobei man sich das echt hätte sparen können. Ein paar Steine, um die man nur mit einem 10 Meter Abstand laufen durfte und zu denen sich irgendwer irgendwelche abstrusen Theorien ausgedacht hatte. Und das ganze natürlich für einen angemessenen Preis... Egal, das hat sich schon allein deswegen gelohnt, weil man nun immer angeben kann, man sei einmal in Stonehenge gewesen. Und dann gings erstmal den ganzen langen Weg zurück nach Hause...

 

 

4.2.08 12:16
 


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