Strawberry Dream

About me

Hi, mein Name ist Linda,
ich bin 16 Jahre alt und
Schülerin auf einem Gymnasium
in Friedrichshafen.
Wohnhaft bin ich in Stetten,
zusammen mit meiner Familie
bestehend aus meinen Eltern
und mir. Allerdings habe ich noch
zwei Brüder, die aber nicht mehr
Zuhause wohnen.


News

Ciao ciao!!!
der Blog geht wieder vom Netz,
aber keinen Grund zur Panik:


http://duennerduenger.blogspot.com/

wartet schon mit frischen Neuigkeiten auf dich!

Home
Time to say GOODBYE!

Das wird wohl der allerletzte Beitrag in meinem überalles geliebten pinken Blog sein! Tschüss Erdbeeren, tschüss Strawberry Dream, tschüss pink!

Aber keine Angst, das heißt nicht, dass ich das bloggen total aufgebe: ganz im Gegenteil, es geht größer, schöner, besser weiter. und zwar auf:

http://duennerduenger.blogspot.com/

Das ist nämlich die neue Heimat meiner Blogeinträge. Viiiiiiel mehr Platz für Bilder und ähnliches und genau das war einfach mal wieder nötig. Meine alten Einträge habe ich alle mitgenommen (sogar ein paar Bilder hier und da noch dazu gefügt - es lohnt sich also auch nochmal die alten Beiträge auf Bilder zu untersuchen) das alte Strawberry-Dream-Design musste aber leider hier bleiben, weil es einfach zu viel Arbeit gewesen wäre es in ein neues HTML-Format umzuschreiben. Also ich erwarte euch auf meinem neuem Blog, schnell vorbeischauen

Machs gut mein Blögchen, du hast gute Arbeit geleistet, ich werde dich vermissen :*-(

26.3.08 13:12


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Happy Birthday

Happy Birthday to you,

happy birthday to you,

happy birthday happy brithday,

happy birthday to you!  

Ich bin immernoch fassungslos von der Tatsache, dass meine Brüder jetzt 20 Jahre (20!!!!) sind.

Wie konnte das passieren? 20 Jahre? Also zumindest 16 Jahre davon vergingen im Flug.

Erwachsen? Meine Bürder? Zusammen sind sie sogar 40! 20 klingt so alt.

und das schlimmste: in 4 Jahren bin ich es auch! AHHHHH

 

12.3.08 19:01


Dreams come true...

Raus aus Stetten, hinein in eine neue Kultur. Das hab ich mir für kommenden Sommer vorgenommen:

3 Monate Neuseeland - die dortige Schule (20min von Auckland entfernt) besuchen, in einer Gastfamilie leben, das Land entdecken, neue Freunde finden und fremde Kulturen kennenlernen, die Heimat verlassen, auf sich selber gestellt sein, zwei Mal Winter erleben, die Sommerferien sowie Teile von der 10. und 11. verpassen, 26 Stunden fliegen, Squash spielen, Journalismus belegen, Schuluniformen tragen, Englisch lernen...

Ich zähle jetzt schon die Tage, bis zum Abflug im Juni und kann es kaum erwarten endlich das Abenteuer Neuseeland zu beginnen.

  

11.3.08 17:48


Schwangerschaftsgymnastik

15.-17.2.2008

Ein Jahr lang habe ich gewartet und mich gefreut und ich war natürlich auch dieses Mal wieder dabei:

Stammeshütte auf dem Höchsten

Dieses Jahr mal mit verstärktem Engagement von Seiten meiner Stufe. Wenn auch mehr oder weniger gelungen.

Auspacken, den Kleinen ihre Grenzen aufzeigen (meistens aber eher erfolglos) und chillen. Und dann kam unser mordsmäßige Nachtwanderung. Etliche Gruppenstunden hatten geplant, wie wir das ganze am Besten möglich gruselig gestalten und Abwechslung reinbringen können und hatten dann am Ende uns eine hammerhäßige Nachwanderung überlegt. Ein Teil unsere Stufe fuhr schon mal vor um eine geeignete Strecke im Wald abzuspannen (da war ich aber nicht dabei) und abends kletterten wir dann mit in einer Top-Secret-Aktion aus den Notausgängen des Gemeinschaftsraumes, warfen uns Mönchskutten und schwarze Mäntel über, bewaffneten uns mit mega Taschenlampen und liefen an der Hauptstraße entlang in den Wald. Allein das sah schon mal so bescheuert aus, dass ich gar nicht erst wissen möchte, für was für Gestalten uns die Autofahrer gehalten haben müssen. Naja auf jeden Fall war ich mit den Superorientierten Genies unterwegs, die nicht ganz bedacht hatten, dass man nachts nicht so viel sieht wie tagsüber und prompt natürlich auch die abgesteckte Strecke nicht wiederfanden. So irrten wir also 1,5 Stunden durch düsteren Wald, in Möchnskutten (!!!), sprangen über Bäche, durchquerten Schluchten, stiegen über Dornen und liefen im Kreis. Nach einiger Zeit verging uns die Lust und wir kehrten noch vor der zu erschreckenden Mannschaft nach "Hause". Wir hatten dann zwar unsere Nachtwanderung, die anderen kamen halt etwas zu kurz.

Am nächsten Tag hatte meine Stufe dann noch ein Geländespiel geplant, dass dann auch insgesamt ganz gut klappte und hoffentlich allen Spass gemacht hat.  Höhepunkt war aber trotzdem für mich die Nachtwanderung

Auf jeden Fall war ich am Sonntag todmüde, konnte aber auf ein supertolles Wochenende zurückblicken.

18.2.08 16:41


Jee - VFB

Und Gestern dann, war es endlich mal an der Zeit, mir ein VFB-Spiel anzuschauen. Bisher hatte ich nie die Zeit oder Lust gefunden mir mal eins anzuschauen und mich stark für den VFB Fn zu machen. Es spielte der VFB gegen den SCC Berlin, der natürlich keine Chance hatte. In 86 Minuten bezwang der Vfb den SCC Berlin mit 3-0. Welche ein Jubel, welche eine Freude und vor allem welch ein Neid! Wie kann man nur so hoch springen, so schnell rennen, so gut spielen?!? Zusammen mit 3200 anderen Volleyball-Süchtigen Klatschte, Jubelte und Zitterte ich. Erflogreich :-)

7.2.08 15:24


Camino de Santiago

Der Jakobsweg

~Du findest den Weg nur, wenn du dich auf den Weg machst~                                                                                             Maria Ward

...Und das machte ich. Ich begab mich auf den Weg. Aufmerksam auf den Jakobsweg wurde ich zuerst durch meinen Bruder, der ihn eigentlich nach bestandenem Abitur laufen wollte. Als er mir davon erzählte, wollte ich sofort mit ihm mitlaufen. Verstärkt wurde der Drang den "Camino de Santiago" zu pilgern noch durch Harpe Kerkelings Buch. Ich habe mich im Internet schlau gemacht, während meine Mum, die auch gefallen an dem Gedanken fand, fleißig die ersten Reiseführer kaufte. Und so sollte es kommen, dass ich noch vor meinem Bruder mich in Spanien wieder fand.

 

„Wir sind immer auf dem Wege und müssen verlassen, was wir kennen und haben, und suchen, was wir noch nicht kennen und haben“ Martin Luther

 

Zusammen mit meiner Mutter hatte ich geplant einen kleinen Teil vom Jakobsweg zu laufen, da uns nur 7 Tage zu Verfügung standen. Wir, das sind meine Mum, mein Dad und ich, fuhren mit dem Auto nach Puente la Reina und übernachteten dort in einem ***-Sterne Hotel, um uns ausgeruht am nächsten Tag auf den Weg zu begeben.

 

Wir liefen bei strömendem Regen am nächsten Morgen zu Dritt schon früh los, jeder bepacket mit einem Rucksack von ca. 10 Kilo. Wobei mein Vater eher ungeplant mitgelaufen ist und weder Wanderschuhe noch einen richtigen Rucksack dabei hatte. Gut gelaunt und irgendwie befreit wanderten wir also so vor uns hin und fanden langsam mit der Zeit unseren Rhythmus. Aber schon der Anfang der Strecke hatte es in sich. Wir mussten einen steilen und total matschigen Hügel hinauf marschieren, ja schon fast klettern, aber als wir oben war, schien die Sonne, fast schon als Belohnung das wir es geschafft haben. Die Gegend war wunderschön idyllisch wie es im Bilderbuche steht. Große Mohnfelder, die sich langsam im Wind bewegten und in der Ferne die Spanischen Dörfer mit ihren kleinen Kirchen, die schon von weitem zu sehen waren. Wenn ich jetzt zurück denke an diesen ersten Tag, habe ich ihn wie eine ganze Woche in Erinnerung. Ich kann jetzt noch, nach fast einem dreiviertel Jahr die Gegend noch genaustes vor mir sehen und kann jetzt noch den Weg gedanklich ablaufen. Das alles zu beschreiben, was ich gesehen habe, allein nur an diesem einzigen Tag, wäre gar nicht möglich. Und das will ich auch gar nicht. Die Freude und Gelassenheit am Anfang wich dem Schmerz aber schon bald. Ich habe noch nie zuvor in meinem Leben eine solche Erschöpfung erlebt, wie am Ende dieses Tages. Wir hatten uns eindeutig überschätzt, als wir die erste Tagesetappe festgelegt hatten. Es waren “nur“ ca. 18 Kilometer, aber mit Gepäck und ohne eingelaufen zu sein, der pure Horror. Schlimm genug, aber hinzu kam noch, dass wir in unserem Zielort einfach kein Hotel finden konnten. Es war ein ewiges Gelatsche durch die Stadt bis wir endlich ein Zimmer hatten, in dem wir vor Erleichterung und Erschöpfung zusammenbrachen. Und wenn ich zusammenbrachen schreibe, dann mein ich das auch. Ich schlief zitternd, teils vor Kälte, teils vor Erschöpfung, ein und erwachte eine Stunde später wie gerädert. Allerdings nach einer langen, heißen Dusche kam auch mein Kreislauf langsam wieder in Schwung. Und da hatte ich eindeutig mehr Glück als meine Mutter, deren Finger kurz vor dem absterben waren, weil ihr Blutkreislauf irgendwie streikte und das Blut nicht mehr pumpte, wie er eigentlich sollte. Als wir dann aber zum Abendessen gingen, ging es uns allen schon erheblich besser. Wobei man sagen muss, dass mein Vater am fittesten war. Überhaupt hatte er das Hostel organisiert und uns auch während wir schliefen mit Wein, Chipsen und Gummibärchen versorgt. In dieser Nacht schlief ich wie ein Stein. Und dann kam das böse Erwachen…

... weiter gehts mit meinem "Tagebuch" und ein paar Bildern auf meiner Homepage (http://Linda.oyla9.de) ,also schnell weiterlesen ;-) ...

3.2.08 20:17


 

Man muss den Mut haben zu leben.

Sterben kann jeder.

 

 

 

20.1.08 19:15


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